22 der 48 für das Halbfinale beim Hessischen Gründerpreis ausgewählten Unternehmen haben ein Geschäftsmodell, dass entscheidend mit Digitalisierung, ITK, KI, oder AR/VR zusammenhängt (rund 54 Prozent). Damit sind Digitaltechnologien im Halbfinale erneut sehr stark vertreten.
Gründungen von Frauen beim Hessischen Gründerpreis
Der Frauenanteil beim Hessischen Gründerpreis ist traditionell hoch, auch dieses Jahr wieder: 95 von 205 Unternehmen haben mindestens eine Frau im Gründerteam (rund 47 Prozent), 52 davon sind Solo-Gründungen von Frauen.
Hessischer Gründerpreis Halbfinalisten 2026 aus Gesundheit, Pflege, Soziales, Medizin, Bildung
18 der 48 im Halbfinale beim Hessischen Gründerpreises stehenden Unternehmen haben ein Geschäftsmodell, dass Themen aus den Bereichen Gesundheit, Medizin, Soziales und Bildung aufgreift (rund 38 Prozent).
Bewerberrekord beim Hessischen Gründerpreis
205 Unternehmen im Wettbewerb / Fast 50 Prozent der Unternehmen im Halbfinale nicht aus Großstädten / Hoher Anteil an sozial-integrativen Unternehmen und KI-Geschäftsmodellen sowie Frauen
Bewerbungsfrist für 24. Hessischen Gründerpreis bis zum 17. Mai 2026 verlängert
Der Hessische Gründerpreis reagiert auf die herausfordernde wirtschaftliche Lage und gibt hessischen Startups, Gründern und Gründerinnen sowie Nachfolgerinnen und Nachfolgern mehr Zeit.
24. Hessischer Gründerpreis in Offenbach ausgelobt
Bewerbungsfrist bis zum 10. Mai 2026 / Unternehmensvideo, professionelle Trainings, Aufmerksamkeit und hochwertige Netzwerkkontakte zu gewinnen
